KEIYO FOUNDATION

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Photo by The Kembois
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Das Hilfsprojekt, die 'Keiyo Foundation' wurde im Jahr 2013 von Anja Prieler-Kemboi gegründet.

Ausschlaggebend war vor allem der Tod eines sechs Monate alten Babys das an Lungenentzündung sterben musste, weil das Geld für die medizinische Betreuung nicht vorhanden war.

Das darf nicht mehr passieren.

Da man leider nicht überall helfen kann, haben sich die Kembois auf die Region 'Keiyo' beschränkt.

Keiyo ist eine Region im Rift Valley in der vorallem der Stamm der 'Kalenjins' lebt.

Die Kalenjins gehören vom 800m Lauf bis hin zum Marathon zu den weltbesten Läufern.

90 Prozent der kenianischen "Wunderläufer" gehören zu diesem Stamm.

Auch Edwin Kemboi ist einer von ihnen ... 

 

(Photo by The Kembois)Kiptingo Junge mit total kaputten Schuhen ..
(Photo by The Kembois)Kiptingo Junge mit total kaputten Schuhen ..

Kiptingo

Das Hauptaugenmerk des Hilfprojektes liegt auf dem Dorf Kiptingo,das ca. 4km von Iten entfernt liegt.

Edwin Kemboi wurde in diesem Dorf geboren und ist dort aufgewachsen.

Deshalb ist es ihm und seiner Frau ein großes Anliegen den Menschen dort zu helfen und sie so gut es geht zu unterstützen.

Trotzdem wird niemand ausgeschlossen und aus diesem Grund haben sich die Kembois dazu entschlossen,das Hilfsprojekt auf die gesamte Keiyo Region auszuweiten.

 

In der Region Keiyo leben die Menschen noch wie in einer anderen Welt.

Es gibt keinen Strom, fließendes Wasser oder Sanitäranlagen.

Die Menschen leben zu 90 Prozent in traditionellen Lehmhütten,manche haben schon Holzhütten.

Die 'Keiyos' leben von Ihrem eigenen Anbau an Lebensmitteln,sowie von ihren Kühen,Hühnern und Schafen.

Photo by The Kembois
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Wasser und Feuerholz

Die Familien sind sehr kinderreich , meistens sind es acht bis 10 Kinder in einer Familie,deren Aufgabe es ist die Eltern bei der Arbeit tatkräftig zu unterstützen.

Über mehrere Kilometer wird von den Kindern bis zu 300Liter Wasser und mehrere Kilos an Feuerholz aus dem Wald für eine Woche nach Hause getragen.

Alles ohne Schuhe und über Stock und Stein,Dornen und Schlamm, denn Asphaltstraßen gibt es in den Dörfern natürlich nicht.

Die Unterstützung soll also vorallem der Errichtung von Brunnen und Wassergräben dienen,um das harte Leben der Kinder, aber auch der Erwachsenen zu erleichtern und sicher zu stellen,dass jedem genug Wasser zur Verfügung steht.  

Photo by The Kembois
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Mangelernährung

Ein weiteres großes Problem liegt in der Mangelernährung der Keiyos.

Täglich wird Maisbrei und eine kleine Hand voll Gemüse oder wenn dieses nicht vorhanden ist ein Glas 'Chai' (Milchtee mit Zucker).

Maisbrei zum Frühstück,Mittages und Abendessen führt früher oder später zu gefährlichem Untergewicht, Mangelerscheinungen und Krankheiten.

Umso größer die Verwunderung,dass gerade der Kalenjin Stamm der zum größten Teil aus dieser Region im Rift Valley kommt,zu den besten Läufern der Welt zählt.

Spenden dieses Hilfsprojektes sollen also vorallem auch der Ernährung,Anpflanzung neuer und unterschiedlicher Gemüse und Getreidearten, als auch der Aufklärung im Bezug auf ausgewogene Ernährung und Krankheiten dienen!    

 

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Schulgeld

Ein weiteres Hauptproblem dem sich die Keiyo Foundation widmet ist das Schulgeld das die Eltern für die Ausbildung ihrer Kinder bezahlen müssen.

Es handelt sich pro Kind um eine in Europa unbedeutende Summe( je nach Alter pro Jahr 50-300EUR),doch viele Kenianer können es sich,bei einem Monatseinkommen von 50EUR, nicht leisten ihre vielen Kinder in die Schule zu schicken.

 

Mit Euren Spenden sollen also auch die Ausbildungen der Kinder gesichert werden,sowie die dazu benötigten Schuluniformen.

 

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Vorbeugung von Krankheiten

Obwohl es das ganze Jahr über um die 20Grad hat,kann es in der Regenzeit und vorallem auch in der Nacht sehr kalt werden,vorallem weil die Menschen dort keine Betten und manchmal nicht mal Decken haben.

Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich,dass vorallem Kinder schon sehr früh an Krankheiten wie z.B.einer Lungenentzündung erkranken und im schlimmsten Fall auch daran sterben.

Viel zu oft fehlt jedoch leider das Geld um sich in Krankenhäusern behandeln zu lassen,oder Arzneimittel in den Apotheken zu kaufen.

Auch hier muss unbedingt geholfen werden!

 

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Kembois deine Unterstützung um den Menschen im Keiyo Gebiet zu helfen, in folgenden Bereichen benötigen:

 

- Überleben / Verpflegung

- Gesundheit

- Schule

- Bildung

- Kindgerechtes Leben ohne harte Arbeit

- Sporthilfe

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Bitte helfen sie mit ihrer Spende

 

Wir in Europa leben im Überfluss - jeder besitzt mindestens ein Auto,mehrere Paar Schuhe,unsere Schränke sind voller Gewand !

In Österreich wandern jährlich 96.000 Tonnen Essen in den Müll,was im Durchschnitt pro Mensch 11,5kg sind!

Helfen Sie zu helfen und werden Sie zum Spendenmitglied der Keiyo Foundation.

 

Spendenkonto 

 

Mehr Informationen findest Du hier: